Gedanken zum Jahreswechsel von 2022 zu 2023 

1.1.2023

Nachdem ich 2021 hinter viele Masken blicken konnte und darüber entsetzt war, wie die meisten Menschen bei der Verbreitung von künstlich erzeugten Viren mitmachten, ohne darüber nachzudenken, was diese einmal freigesetzte Gentechnik in der Natur anrichten kann, und wie viele dieser Leute, dann auch noch gegen die standhaften Menschen hetzten, die sich weigerten, hier mitzumachen, 
erkannte ich 2022 die wahren Absichten der einzelnen Kriegsparteien in den immer näher rückenden Kriegen. Dabei ist mir dann mit klar geworden, dass keine der Freundschaftsbekundungen zwischen den Ländern in den letzten 32 Jahren echt war, es ging immer nur um Übervorteilung. 
2022 war das Jahr, in dem ich meinen Glauben an das Gute in den Menschen verloren habe. 

Ich lasse das alles mit dem vergangenen Jahr zurück und kümmere mich ab jetzt nur noch um mein ursprüngliches Lebensziel, das ich mir als Kind mit 10 Jahren gesetzt habe: Dem Natur- und Tierschutz. 

In diesem Sinne wünsche ich allen Gleichgesinnten auf diesem Weg, die noch die reinen menschlichen Gene haben, ein erfolgreiches Jahr 2023, in dem die Hoffnung bis zuletzt bleibt. 

Andreas Hinz 

 

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