Ökologisches 

 

1.12.2016 Die Kohlendioxidlüge 

7.2.2017 Verein zur Förderung der Artenvielfalt in Deutschland 

15.10.2013 Ausbeutung durch Kinderarbeit 

 26.5.2015 Artgerechte Tierhaltung... 

24.11.2016 Wälder - Klimaanlagen und Lebensgrundlage 

26.5.2015 Nordmanntannen 

23.4.2012 Die Heimkehr ins Paradies 

 

 

weitere ökologische Links:

www.essen-global.de        www.regenwald.org     

Aktion konsequenter Tierschutz 

www.tierheim-wesendahl.de    

Eine-Welt- und Bioladen Strausberg    

www.pig-vision.com     www.ProVegan.info   

Grüner Laden Petershagen 

NABU Petershagen/Eggersdorf         

NABU Fredersdorf-Vogelsdorf 

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Was ich nun schreibe, schreibe ich absichtlich unterhalb aller Links. Es ist nicht angenehm zu lesen, und niemand soll gezwungen sein, es zu lesen. Andererseits will ich nicht verschweigen, was ich wahrnehme, wie wir Menschen auf die Natur wirken, wie wir wahrscheinlich wahrgenommen werden.

Ich fürchte, wir werden von den meisten Tieren als furchterregende Kreaturen wahrgenommen. Viele Menschen vertreiben sämtliche Tiere aus ihrem Lebensraum. Der Garten muss wie ein Wohnzimmer möglichst weitgehend frei von Tieren sein. Es kommen Fallen und Gift zum Einsatz. In jedem Fall bringt der Mensch den Tieren den Tod. Ist des da verwunderlich, wenn fast alle Tiere panikartig die Flucht ergreifen, sobald ein Mensch irgendwo auftaucht? Vor anderen Raubtieren wie Löwe und Wolf flüchten sie nur, wenn diese hungrig sind. Sonst trinken sie mitunter friedlich nebeneinander Wasser. Ich habe schon friedlich Fuchs und Hase nebeneinander auf der Wiese in der Morgensonne sitzen gesehen. Mit uns Menschen würden sie freiwillig nicht so eng zusammen sein. Warum wohl...

Auf den Feldern werden immer mehr Gifte ausgebracht. Viele denken, ohne diese könnten wir nicht ernährt werden. Aber unter dem Vorwand des Klimawandels und des Anbaus erneuerbarer Energien wird immer mehr vergiftet. Wir Menschen bereiten den Tieren, Pflanzen und Bodenmikroben gerade die Hölle auf Erden.

In der Massentierhaltung wird Fleisch unter den Zwängen des Kapitalismus produziert. Konkurrenzdruck zwingt zu immer mehr Wirtschaftlichkeit. Das Lebewesen Tier ist nur noch Produktionsmittel und Ware.

In Schlachthäusern gibt es immer wieder Menschen, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit hinter Schlachthofmauern Tiere aus Lust foltern.

In der Vivisektion werden Tiere aus verschiedensten Gründen und oft sogar ohne Betäubung aufgeschnitten. Von den Tierversuchen ganz zu schweigen.

Wenn wir uns das ganze Ausmaß verdeutlichen, kommen wir zur Erkenntnis:

Wir bereiten den Tieren die Hölle auf Erden!

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Hin und wieder erfreue ich mich am Leben, in letzter Zeit frage ich mich dabei immer öfter, ob ich dazu überhaupt noch das Recht habe, angesichts der kollektiven Schuld der Menschen gegenüber den Tieren, aus der auch ich mich nicht freisprechen kann.

Es hilft alles nichts, im Erkennen des Grauens, was wir unseren Mitgeschöpfen bereiten, liegt die Chance der Umkehr hin zum Frieden mit den Tieren und Pflanzen. Und im Traum, in der Vision, dass wir das schaffen können, erfreue ich mich weiter am Leben, am Vogelgesang, an Sonnenschein, an Regen, an Blumen und an jeder Begegnung in der Natur und mit Menschen.

Lasst uns anfangen, Frieden zu schaffen.