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Covid-19 als Einstieg in den Transhumanismus

5.6.2022

DNA und RNA als Datenspeicher

An der Verwendung von DNA und RNA als Datenspeicher wird schon länger geforscht. Erste Anstöße zu Möglichkeiten der Datenverarbeitung auf der Basis biologischer Moleküle gab der Begründer der Nanotechnologie Richard Feymann in einem Auftrag Ende der 1950er Jahre. 

Die ersten Experimente dazu begannen zur Jahrtausendwende. Der Wissenschaftler Leonard Adleman bewies in einem Machbarkeitsnachweis, dass man DNA zum Programmieren verwenden kann. 

Auf den Gensträngen kann das millionenfache an Daten gegenüber einer Festplatte gespeichert werden. 
Ein Nachteil der Datenverarbeitung auf Genen ist die langsame Geschwindigkeit von DNA und RNA. Das wird aber dadurch kompensiert, dass viel mehr Rechenoperationen gleichzeitig durchgeführt werden können. 

Inzwischen wurden schon viele Dateien auf DNA gespeichert bis hin zu Bitcoins.

 

Versuche an Menschenaffen im Max-Planck-Institut in Tübingen.  

Die Frage, was Ende 2016 aus den 50 Menschenaffen geworden ist, an denen im Max-Planck-Institut in Tübingen Gehirnexperimente durchgeführt wurden, ist bis heute nicht beantwortet. 

Wenige Monate später gab es einen Artikel auf tagesschau.de über die Vernetzung von menschlichen Gehirnen mit Computern. Den Artikel gibt es auf der Seite nicht mehr, ich hatte ihn mir aber gespeichert. 
In dem Betrag wurde Mark Zuckerberg zitiert, dass Facebook daran arbeitet, über sensible Sensoren Worte direkt aus dem Gehirn in den Computer zu schreiben. Angedacht ist das und die parallelen Versuche für gelähmte Menschen, die bei vollem Bewusstsein nicht sprechen können. Zuckerberg versicherte dabei, dass Facebook nicht wahllos Gedanken seiner auf diese Weise vernetzten User lesen will. 
Diese Versicherung bedeutet aber, dass dies dann möglich ist. 

Im selben Beitrag wurde dann weiter berichtet, dass auch eine Firma von Elon Musk an dieser Technologie arbeitet. 

Und auch auf Forschungen zu dieser Technologie in Tübingen wurde hingewiesen. 

 

Die Gehirnchips des Elon Musk

Elon Musk setzte später zunächst einem Schwein ein Gehirnchip ein, den er über Funk mit einem Computer verband. Später setzte er das Experiment mit einem Affen fort. Der Affe spielte mit einem Joystick ein Computerspiel und wurde für Erfolge belohnt. Nachdem er Übung darin bekam, wurde die Verbindung des Joysticks zum Computer getrennt: Ohne dass es der Affe merkte, spielte er statt mit den Händen über das direkte Lesen seiner Gehirnströme (er benutzte weiter den abgetrennten Joystick). 

Später geriet ein Naturschutzverband in der Region um Tübingen in die Kritik, weil er aus einer Wildtierstation dem Max Planck Institut Krähen für Gehirnexperimente zur Verfügung stellte. Ich war so entsetzt über diese Nachricht, dass ich nicht weiter nach dem Sinn dieser Experimente fragte. Inzwischen erschließt der sich mir aber durch Zusammenfügen der Einzelinformationen.

 

Über Starlink, Meta und Twitter fast alle Menschen erfassen

Mit dem Kaufangebot von Twitter durch Elon Musk ergeben die Puzzleteile ein Bild. 

Mit Facebook, was heute Meta heißt, zu dem auch Instagram gehört und Twitter werden der größte Teil der Menschen als Nutzer dieser Netzwerke erfasst. Beide Netzwerke funktionieren nur mit dem Zulassen von Erfassungen der privaten Computernutzungsgewohnheiten. 

Mit dem Starlink-Satelliten-Netzwerk wird Elon Musk jeden Menschen erfassen, der 5G nutzt. Und das wird in wenigen Jahren tatsächlich fast jeder Mensch sein, es sei denn, er verweigert die Nutzung eines Handys oder eines selbstfahrenden Autos o.ä. künstlicher Intelligenz. 

Was die Versuche an den Krähen betrifft, kann ich nur spekulieren: 

Die Starlink-Satelliten sind so etwas wie Mobilfunkmasten, nur im Weltraum. Sie müssen mit der Bordenergie und Sonnenenergie auskommen. U. a. deshalb umkreisen sie die Erde in einer niedrigen Umlaufbahn und können nicht in einer geostationären Bahn stationiert werden. Sie sollen mit ihrer begrenzten Energie dafür sorgen, dass das 5G-Netz flächendeckend und weltweit lückenlos wird. 
Die Hauptenergie wird wahrscheinlich dann von den 5G-Usern beigesteuert werden. Satellitenhandys strahlen sehr viel stärker als normale Handys, denn sie müssen nicht nur bis zum nächsten Funkmast, sondern hunderte Kilometer bis über die Atmosphäre reichen. 
Bei den selbstfahrenden Autos fällt der zusätzliche Energieaufwand zum ständigen Anfunken der Satelliten und dem Suchen der neuen, wenn einer aus der Reichweite gerät, bei den starken Batterien nicht mehr ins Gewicht. 
Bleibt die Kostenfrage, die Satelliten halten nicht ewig und müssen regelmäßig ersetzt werden. 

Da ist es doch billiger, Krähen mittels RNA-Impfung das entsprechende Programm einzuimpfen und die Verlinkung über einen Gehirnchip zu erstellen. Und das trifft dann auch auf alle anderen Vögel zu. Wenn ein gechipter Vogel stirbt, braucht nur der Chip ersetzt und einem neuen Vogel eingesetzt zu werden, was billiger ist, als einen neuen Satelliten zu bauen und in den Orbit zu schießen. 
Nachteil beim Einsatz von Vögeln für das 5G-Netz ist die fehlende Kontrolle. Im Gegensatz zu exakt festgelegten Umlaufbahnen kann man die Flugrouten von Vögeln nur vage vorhersagen. Das kann nur in der Weise ausgeglichen werden, dass besonders viele Vögel gechipt werden und so zumindest weitgehend für eine 5G-Netzabdeckung sorgen. 

 

DNA und RNA werden als Träger einer App zu Schnittstellen zu KI

Wer diesen Informationen und Gedanken bis hierher folgen konnte, wird nun unweigerlich erkennen, welche Möglichkeiten sich mit RNA-Impfungen erschließen, die vollständige Kontrolle über die geimpften Menschen zu erlangen: 

Sobald entsprechende Programme auf die RNA gespeichert werden, bedarf es nur noch eines Chips zur Verlinkung mit dem 5G-Netz, und die so Geimpften sind für den Rest ihres Lebens über 5G mit Betreibern des Netzwerks aus künstlicher Inteligenz verbunden, 24 Stunden am Tag, 7 Tage pro Woche, im Wach- und Schlafzustand. Selbst Träume können dann ausgelesen werden. 

Und die Körper der so vernetzten Menschen bieten mit DNA und RNA in jeder Körperzelle nahezu unbegrenzte Speicherkapazität. Dieses Netzwerk aus künstlicher Intelligenz braucht nicht mehr Festplatten als bisherige Netzwerke, denn die beteiligten Menschen sind dann Teil des großen weltweiten transhumanen Speichers.

 

Eine weltweite Plandemie zur Umsetzung dieser Pläne bei möglichst vielen Menschen

Wenn das stimmt, was ich denke, war die Covid-19-Plandemie nur der weltweite Test: Sie wollten wissen, wie weit jedes Land mitmacht, wie viele bereit zur Impfung sind und wie gut eine Impfpflicht durchgesetzt werden kann. Und die Wesen hinter Zuckerberg und Musk haben ihre Antworten bekommen. 

Um diese Ziele zu erreichen, brauchen sie eine weitere Plandemie, mit denen sie dann den Menschen die gewünschten Apps einimpfen können. 

Eine logistische Voraussetzung dafür schaffen sie gerade: Im Falle der nächsten Plandemie soll die WHO die Weltregierung übernehmen. 

Und wir brauchen nur mal zu schauen, vom wem die Forderungen nach einer allgemeinen Impfpflicht kommen: 

U. a. vom Chef des Weltärztebundes und vom Tübinger Oberbürgermeister, also aus der Stadt, in der die Experimente zum Auslesen der Gehirnströme in Deutschland laufen. 

In wieweit man da mitmacht und sich weiter impfen lässt, oder ob man dann doch jede weitere Impfung an sich und an die anvertrauten Menschen verweigert, das muss jeder selbst für sich entscheiden.

 

6G - der Einbau von Schnittstellen in Menschen

Auf dem diesjährigen Weltwirtschaftsforum in Davos, sprach ein Referent über die Weiterentwicklung des Mobilfunkstandards 5G zu 6G. Er redete sehr offen darüber, dass 6G die direkte Vernetzung eines jeden Menschen mit dem Mobilfunknetz werden soll. Jeder Mensch soll dazu die entsprechende Schnittstelle implantiert bekommen. 

Dies bestätigt meine bisher hier geschriebenen Befürchtungen. 

 

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