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Gesammelte Fakten zu Coronaviren

 

Wie sinnvoll sind Impfpflichten? 

zuletzt bearbeitet am 31.7.2022

Pflichten zur Impfung gibt es ja schon länger. Ich sehe diese stets kritisch. Damit Sie liebe Leser die Tragweite von Impfpflichten erahnen können, muss ich etwas ausholen. 

Am 1. März 2020 trat in der BRD eine gesetzliche Regelung zur Pflicht des Nachweises von Masernimpfungen bei Kindern vor Besuch der Schule bzw. der Kita in Kraft. Es gibt dabei Übergangsfristen bis weit ins Jahr 2022 rein. Das sei aber nur erwähnt. 
Für alle Eltern, die der Masern-Mumps-Rötel-Impfung kritisch gegenüber stehen, ist dies ein erheblicher Eingriff der Regierung in die Unversehrtheit der Körper ihrer Kinder. Denn eine reine Masernimpfung ist in der BRD nicht zugelassen. 

Zur Verhältnismäßigkeit dieses Eingriffs: 

Durchschnittlich um die 15 von 100 000 an Masern erkrankten Menschen bekommen bald oder Jahre später als Folgeerkrankung der Masern eine Gehirnentzündung. Bei 20 bis 30 % dieser 15 Erkrankten verläuft diese Gehirnentzündung mit bleibenden Schäden oder sogar tödlich. Also bei 3 bis 5 Menschen. 

Nun ist jeder dieser Betroffenen einer zuviel. Es ist richtig, dagegen etwas zu tun. Dazu gehört Ursachenforschung. Zu sagen, die Ursache sind die Masern, stimmt zwar, ist aber tief unter wissenschaftlichem Niveau. Denn echte Ursachenforschung erkundet bei allen Betroffenen, und so viele sind das nicht, also der Aufwand ist überschaubar: 

Impfungen können freiwillig genommen werden. Als Pflicht kommen sie aber nur bei Epidemien in Betracht, und dies sind die Gehirnentzündungen nach Masern von der geringen Anzahl her nicht. Die Verhältnismäßigkeit der Impfpflicht im Vergleich zur Gefahr von Impfschäden ist also nicht gegeben. 

Da die schweren und auch mitunter späten Verläufe von Impfschäden nach Masern erst mit Beginn der ersten Masernimpfungen nachgewiesen wurden, ist ein Zusammenhang zur Masernimpfung zumindest nicht auszuschließen. 

Bevor ich auf die gerade diskutierte Impfpflicht gegen Covid-19 komme, muss ich noch weiter ausholen. 

Hauptsächlich nur von Tierhaltern bemerkt, gibt es schon länger Impfpflichten bei bestimmten Tieren. Tiefer gehe ich darauf hier jetzt nicht ein. Einmal habe ich mich mit dem Thema Impfungen von Tieren und den in der BRD geltenden Impfpflichten noch nicht eingehend genug beschäftigt. Außerdem ist das Thema Impfungen von Tieren derart umfangreich, dass selbst eine oberflächliche Abhandlung den Rahmen dieser Seite sprengen würde. Ich erwähne es deshalb, weil mir diese staatliche Repressalie von Züchtern alter Haustierrassen bekannt ist, und sie ein Grund ist für den Rückgang der Zahl dieser Züchter und damit eine Ursache für das Aussterben alter Tierrassen. 

Ich hoffe, dass Sie liebe Leser damit die Tiefe und die schon länger andauernde Art und Weise staatlicher Bevormundung erkennen. Die Impfpflicht von Kindern gegen Masern war zwar ein 2019 beschlossener neuer Eingriff in die körperliche Unversehrtheit von Menschen. Haben wir aber die mit uns lebenden Tiere mit im Blick, war die Impflicht gegen Masern nur eine Verschärfung der vorangegangenen Repressalien. 

Wenn Sie diesem geschichtlichem Bericht über die Entwicklung der Impfpflichten in der BRD gefolgt sind, dann erkennen Sie jetzt leicht, dass die jetzt beschlossene und ab März 2022 wirksam werdende Impfpflicht gegen Covid-19 von Personal in medizinischen Einrichtungen und im Pflegebereich nur eine weitere Zuspitzung der gesetzlichen Impfpflichten ist. 

Und es ist nicht die letzte geplante Verschärfung dieser staatlichen Repressalien. Die allgemeine Impfpflicht gegen Covid-19 ist der nächste Schritt, und wenn sich das Volk das gefallen lässt, wahrscheinlich noch lange nicht der letzte. 

Noch mal zurück: 

Gegen Impfpflichten bei Tieren haben sich einzelne Tierhalter gewehrt. Die meisten, die ich kenne und vor allem Bauern stöhnen nur über diese zusätzliche Last. Das geht aber im allgemein üblichen Jammern der Bauern unter und gelangt deshalb kaum in die Öffentlichkeit. Aber viele Tierhalter erkennen auch die Würde und Persönlichkeiten der Tiere und schützen ihre Tiere deshalb vor Impfungen und kritisieren die staatlich verordneten Eingriffe in die körperliche Unversehrtheit der Tiere.

Die 2019 beschlossene Impfpflicht bei Kindern gegen Masern hat die betroffenen Eltern zu Protesten auf die Straße gebracht. Wer von Ihnen liebe Leser weiß noch, dass damit die Demonstrationen überhaupt angefangen haben? Der Zulauf verstärkte sich dann aber erst mit den Covid-19-Maßnahmen. 

 

Duldungspflicht der Covid-Impfung in der Bundeswehr

Als nächster Eingriff wurde allen Soldaten in der Bundeswehr im Sommer 2021 befohlen, die Impfung gegen Covid-19 mit den zugelassenen Impfstoffen, also Vektor- oder mRNA-Impfstoffen, an sich zu dulden. 
Nun sind Soldaten ein Sonderbereich: Sie haben weniger Mitspracherecht und Befehle zu befolgen. Hinzu kommt, da die Wehrpflicht in der BRD noch ausgesetzt ist, leisten alle Soldaten zurzeit ihren Wehrdienst noch freiwillig in der Bundeswehr. Sie haben sich damit auch für Verteidigungsdienste zur Verfügung gestellt, und zwar unter Einsatz ihres Lebens im Ernstfall. Das bedeutet, sie verzichten zumindest in diesem Teil auf das Recht, ihren Körper unversehrt zu halten. 

Das kann sich in Kürze ändern: Als Folge des Krieges in und um die Ukraine wird zurzeit die Wiedereinführung der Wehrpflicht diskutiert. Wenn das passiert und die Duldungspflicht der Impfung beibehalten wird, ist das eine Ausweitung der Impfpflicht für alle Wehrpflichtigen. 

Dazu betrachte ich hier den medizinisch-biologischen Aspekt: 
Die mRNA-Impfung veranlasst die mit der RNA infizierten Zellen, das Viruseiweiß zu produzieren, also nach der RNA-Vorlage die Viren zu produzieren und zu vermehren, bis die geimpften Zellen vom eigenen Immunsystem zerstört sind. Bei Vektorimpfungen werden nur die Spikes der Coronaviren mit den jeweiligen anderen Genen der Trägerviren in den geimpften Zellen vermehrt, mit dem selben Ergebnis. 

Das körpereigene Immunsystem richtet sich also gegen die eigenen infizierten Zellen! So einen Vorgang bezeichnet man als Autoimmunreaktion. Nach Erkenntnissen von Dr. Bhakti werden bei immer mehr nach der Impfung Verstorbenen bei der Obduktion Autoimmunreaktionen nicht mehr nur am Herzen, sondern an allen Organen nachgewiesen und können zu Organentzündungen bis hin zur Sepsis führen und hinterlassen fast immer lebenslange Schäden und Beeinträchtigungen. Die Wahrscheinlichkeit solcher Zerstörungen der Zellen im gesamten Körper nimmt mit jeder Auffrischungsimpfung dieser Art zu. 

Bitte lassen Sie das bisher gelesene mal einen Moment wirken. Die Reaktion des Körpers auf diese mRNA-Impfungen zeigt nämlich noch etwas Verheerendes: 

Der Körper wird darauf trainiert, mit Covid-19 infizierte Zellen zu zerstören. Er wird nicht darauf trainiert, die Viren zu zerstören, bevor sie überhaupt Zellen infizieren! Aber genau das können Ungeimpfte von Natur aus, denn so funktioniert das natürliche Abwehrsystem. Mit der Impfung wird diese Fähigkeit verlernt!

Das bedeutet: Die befohlene Impfung aller Bundeswehrsoldaten mit mRNA-Impfstoffen gefährdet die Gesundheit der gesamten Bundeswehr und damit die Verteidigungsfähigkeit unseres Landes! 

 

Impfpflicht in der Pflege

Zum Jahresende hat die neue Bundesregierung dann die Impfpflicht in der Pflege und im medizinischem Bereich beschlossen, die im März 2022 wirksam wurde. 

Diese Impfpflicht ist schicht und einfach unsinnig! Denn die bisherigen COVID-Impfungen trainieren nur das Immunsystem der Geimpften, schützen aber keinesfalls Kontaktpersonen. Im Gegenteil: In der Impfreaktion produzieren die geimpften Zellen das Vireneiweiß und damit die Viren. Damit werden die Geimpften, wenn auch meistens nur für wenige Tage zur Virenschleuder! Da die Impfungen aber millionenfach im Abstand von Wochen bis Monaten erfolgen, streuen ständig frisch Geimpfte das Vireneiweiß. 

Damit wurde Covid-19 zu einer Pandemie der Geimpften gemacht. 

Mehr dazu in meinen Ausführungen zur Impfung gegen Covid-19

 

Impfpflicht ist verfassungswidrig

Es wurden in den letzten Wochen seit Februar 2022 einige Briefe von Wissenschaftlern an den  Bundestag geschrieben, die fundierte Fragen zu den Impfstoffen stellen und deren Antworten geplante und bestehende Impfpflichten kippen können. Zur Wahrung des Urheberrechts drucke ich die Briefe hier nicht ab, sondern verweise auf vorhandene Veröffentlichungen, z. B. in der Berliner Zeitung: 

81 Wissenschaftler haben an den Bundestag Fragen zur Konformität der geplanten Impfpflicht mit dem Grundgesetz gestellt. 

Die Impfpflicht wurde am 7. April 2022 im Bundestag abgelehnt. 

 

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